
A
- Above-The-Line (ATL)
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bezeichnet im Marketing die klassische und eindeutig erkennbare Werbung z.B.: Spots, Anzeigen oder Plakate.
Der Begriff Above-The-Line bezeichnet ursprünglich den sichtbaren Bereich oberhalb der Wasserlinie von Schiffen (siehe auch: Below-the-Line) - ADC - Art Directors Club
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Zusammenschluss von Kreativen aus unterschiedlichen Disziplinen der Werbung. Zur Webseite>>
- ADG - Allianz Deutscher Designer
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Serviceverband für deutsche Designer. Zur ADG-Webseite>>
- Adobe
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führender Hersteller von Grafik-Software. Zur Webseite>>
- Adserver
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Der Werbeserver beliefert automatisch Webseiten mit Werbebannern, die über Adlinks geschaltet werden.
- AdWords
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Werbedienst für Online-Werbung von Google
- Affilate Marketing
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Bezeichnet internetbasierte Vertriebslösungen auf Vermittlungsprovisions-Basis. Über einen Link wird ein Code mit Partnerkennung weitergereicht, der vom System des beworbenen Shops ausgelesen wird. Für die Provisionierung gibt es unterschiedliche Systeme: über Klicks (Click), Kontaktaufnahme (Lead), Umsatz (Sale) oder Kombinationen der drei Modelle.
- After Effects
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Software zur Bearbeitung und Erstellung von Videoeffekten und -animationen
- AIDA
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bezeichnet eine Werbewirksamkeitsstrategie um den Konsumenten zu einer Handlung zu bewegen. Folgende Reaktionen sollen in dieser Reihenfolge ausgelöst werden:
Attention - Aufmerksamkeit
Interest - Interesse
Desire - Begehren
Action - Aktion - Akt
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Bildliche, künstlerische Darstellung des menschlichen Körpers.
- Animation
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künstlich erzeugte und in Kette wiedergegebene Folge von Einzelbildern. Durch geringfügige Veränderungen von einem Bild zum nächsten wird dem menschlichen Auge eine flüssige Bewegung vorgetäuscht. Es gibt unterschiedliche Animationstechniken:
- Zeichentrick: Jedes einzelne Bild wird gezeichnet
- Stopp-Trick (oder auch Stop-Motion genannt): Spezielle Figuren werden bewegt und abfotografiert
- 2D-Animation: ähnlich Zeichentrick, jedoch werden Übergänge zwischen einzelnen Bildern vom Computer berechnet
- 3D-Animation: Computergenerierte dreidimensionale Animationen
- 3D-Motion-Capture: Eine Form der 3D-Animation, bei der die Bewegung von Schauspielern auf virtuelle Figuren übertragen wird
- Anzeige
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Bezahlte Bild und/oder Textinformation mit dem Ziel der Werbung oder/und der Vermittlung von Information.
Es gibt unterschiedliche Arten und Typen von Anzeigen z.B: Imageanzeigen, Produktanzeigen, Couponanzeigen, Kleinanzeigen, Inselanzeigen, Igelanzeigen, Stellenanzeigen, Kontaktanzeigen...
- Anzeigenfriedhof
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bezeichnet im Marketing umgangssprachlich den dicht mit Anzeigen gefüllten Teil von Zeitungen, Zeitschriften und Magazinen. Aufgrund der Fülle und Unübersichtlichkeit wird dieser Teil von den meisten Lesern völlig ignoriert. Die dort platzierten Anzeigen gelten deshalb als "tot" bzw. werbeunwirksam.
- Art Director - AD
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erfahrener, leitender Designer oder künstlerischer Leiter bei Filmproduktionen.
- Außensteg
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Weißraum zum äußeren Seitenrand (siehe "Steg")
B
- B to B - Business to Business
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Geschäftsverhältnis zwischen Unternehmen. (vergleiche B to C)
- B to C - Business to Customer
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Geschäftsverhältnis zwischen Unternehmen und Kunde. (vergleiche B to B)
- BDG
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Berufsverband der Deutschen Kommunikationsdesigner e.V.; gegründet 1919 als Bund Deutscher Gebrauchsgrafiker zur Webseite>>
- Beautyretusche
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Manipulation von Personenfotografien mit dem Ziel der Verschönerung. Klassische Beispiele für angewandte Änderungen sind: Entfernen, von Hautunreinheiten, Glättung der Haut und Reduzierung der Falten, nachträgliches Hinzufügen von Make Up, Farbkorrekturen, Vergrößerung von Augen und Lippen, Veränderung der Haaransatzes, Änderungen von "Gesichtsdeformationen" wie z.B.: Nasenhöckern, Entfernen von Fettpölsterchen etc.
- Below-The-Line (BTL)
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Eine Form der Werbung, bei der versucht wird die Zielgruppen auf unkonventionelle Wegen anzusprechen. Below-The-Line Kommunikation wird in der Regel vom Konsumenten nur schwer wahrgenommen.
Der Begriff Below-The-Line bezeichnet ursprünglich den Bereich unterhalb der Wasserlinie von Schiffen, also den nicht sichtbaren Bereich. (siehe auch: Above-the-Line) - Benefit
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bezeichnet Nutzen eines Produktes oder einer Dienstleistung für den Konsumenten.
- Berliner Format
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siehe Zeitungsformate
- Bildagentur
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stellt Fotos (neuerdings immer öfter auch Videosequenzen) gegen eine Gebühr für die private oder gewerbliche Nutzung zur Verfügung.
- Bildformate
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bezeichnet das Seitenverhältnis eines Bildes.
- Black Hat SEO
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bezeichnet die "Suchmaschinenoptimierung", bei der auf jede mögliche Art versucht wird eine Seite im Pagerank der Suchmaschinen "nach oben" zu bringen. Nicht nur Verletzungen der Optimierungsvorgaben der Suchmaschinenbetreiber werden bewusst in Kauf genommen, sondern es wird gezielt versucht diese zu täuschen.
Möchte man nicht in Gefahr laufen dauerhaft von den Suchmaschinenbetreibern gesperrt zu werden, sollte von solchen Methoden abgesehen werden.
Der Begriff "Black Hat" stammt aus den Westernfilmen der 50er, wo die "Guten" Cowboys weiße Hüte trugen (die Bösen hingegen schwarze Hüte). > siehe auch "White Hat SEO"
- Blender 3D
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kostenlose, extrem umfangreiche 3D-Software www.blender.org
- Blindtext
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Als Blindtext bezeichnet man einen inhaltslosen Platzhaltertext, der keiner Sprache zugehörigen Wörter besitzt. Er ist somit eine Verkettung von "Scheinwörtern" um Textpassagen zu simulieren, für die in der Layoutphase eines Gestaltungsprozesses noch keine Inhalte existieren.
- Blue-Collar-Worker
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Der Begriff Blue-Collar-Worker stammt aus der Marktforschung und bezeichnet Industriearbeiter und Handwerker. Das englische Wort "Collar" bedeutet Kragen. Die Personen mit dem Blauen Kragen sind demnach die Träger des "Blaumann". Im Gegensatz dazu werden Büroangestellte aufgrund ihrer weißen Hemdkragen als White-Collar-Worker bezeichnet.
- Briefing
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Kurzanweisung, Aufgabenbeschreibung.
- Bullet Points
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Aufzählungspunkte. Der Aufzählung dienende Textzeilen werden zu Beginn der Zeile durch Punkte, die "Bullet Points" markiert. Der Begriff BP bezieht sich dabei auf den gesamten Aufzählungspunkt; man spricht also auch von Bullet Points, wenn zu Beginn der Textzeile andere grafische Symbole wie z.B.: Striche, Häkchen, Pfeile oder Zahlen verwendet werden.
- Bundsteg
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Weißraum zum inneren Seitenrand (siehe "Steg")
C
- Caption
-
Bildunterschrift
- Casting
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Auswahlverfahren von Schauspielern, Sängern, Tänzer etc mit dem Ziel einer Rollenbesetzung.
- CB - Corporate Behaviour
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das Unternehmensverhalten ist Teil der Unternehmensidentität (CI) und bezeichnet das Verhalten eines Unternehmens zur Erreichung seiner Ziele.
- CD - Corporate Design
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mit Corporate Design bezeichnet man das Erscheinungsbild eines Unternehmens. Es ist Teil der Unternehmensidentität (der Corporate Identity, CI) . Das CD umfasst die gesamte Unternehmenskommunikation von Logo über Geschäftspapiere, Internetauftritt, Bildsprache (z.B: in Fotos und Videos), Fahrzeuggestaltung, Architektur, Unternehmensbekleidung, Schilder, Verpackungen etc.
- CGI
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a) Computer Generated Imagery. Fachausdruck für mit Hilfe des Computers (in der Regel als 3D-Grafik) erzeugte Bilder und Spezialeffekte (SFX)
b) Computer Graphics Interface: Grafische Schnittstelle zur Ansteuerung von Geräten - CI - Corporate Identity
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Die Corporate Identity beschreibt die Identität eines Unternehmens und umfasst die drei Hauptbereiche: Corporate Design, Corporate Identity und Corporate Behaviour
- Cinema 4D
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Software zur Erstellung von 3D-Grafiken und Animationen der Firma Maxxon. Zur Webseite>>
- City-Light-Poster - CLP
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Von hinten beleuchtete Werbeplakate im Standardformat 118,5 x 175 cm (siehe auch: Tele-Lights, Poster-Lights und Poster Lights)
- Cloaking
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Techniken, die Menschen andere Inhalte als den Suchmaschinen zeigen um einen besseren Platz in deren Ergebnislisten zu erzielen.
- CMYK
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steht für: Cyan, Magenta, Yellow, Key (Schwarz). Im Druck verwendetes Vierfarbsystem. Die drei Farben CMY sind für die Farbdarstellung verantwortlich, K erhöht den Kontrast der Bilder. Das CMYK-System ist ein subtraktives Farbsystem.
- Compositing
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ist ein Begriff aus der Film- und Fototechnik und bezeichnet das Zusammensetzen verschiedener Bildebenen zu einem neuen Gesamtwerk. In der Fotografie spricht man auch von Fotomontage.
- Computeranimation
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Erzeugung von Animationen mittels des Computers (Gegenteil: Zeichentrick).
- Contao
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vormals Typolight. Ein kostenloses, sehr hochwertiges CMS mit rasant wachsender Benutzergemeinde. Zur offiziellen Webseite >> Zur Community >>
- Copy
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oder auch "body copy" ist der eigentliche informations- oder Werbetext in einer Anzeige.
- Corporate Book
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oder Unternehmensbuch ist ein von Unternehmen zu Werbezwecken herausgegebenes Buch. Beispiele für inhaltliche Themen sind: Firmengeschichte, Produkthistorie oder fotografischer Bildband.
- Corporate Clothing
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siehe Corporate Fashion.
- Corporate Fashion
-
oder Corporate Clothing bezeichnet Kleidung nach den Corporate Design-Vorgaben eines Unternehmens. Neben klassischer Arbeitskleidung (Work Wear) in den Unternehmensfarben und mit Logoprint umfasst Corporate Fashion auch Kleidungsrichtlinien im Business-Bereich. Ein Beispiel hierfür wäre: "Grauer Anzug, farbneutrales Hemd und Krawatte in den Unternehmensfarben".
- Corporate Image
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bezeichnet das von Außen wahrgenommene Bild, also das Fremdbild, eines Unternehmens.
- Creative Director
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abgekürzt auch CD - eine Art oberster Design-Chef.
- Crowner
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Eine aufsteckbare zusätzliche Werbefläche für Displayständer oder Produkte.
- CSS
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Technik zur flexiblen Gestaltung von Text und Layouts bei Internetauftritten
D
- Dasknackt design
-
Büro für Design und Designberatung in Fürstenfeldbruck
- Design
-
fremdbestimmte Gestaltung, Formgebung
- Designer
-
jemand der Medien und/oder Produkte gestaltet bzw. diesen eine Form gibt.
- Digitaldruck
-
elektronisches Druckverfahren
- DIN A Papierformate
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Die DIN A-Reihe ist die Deutsche Industrie Norm (DIN 476) für beschnittene Papierformate im Seitenverhältnis 1 zu Wurzel aus 2. Die Halbierung eines größeren Formats durch die lange Kante ergibt demnach das nächst kleinere Format mit den selben Proportionen.
Die Abmessungen der DIN A-Reihe (Breite x Höhe):
DIN A0 = 841 mm x 1189 mm
DIN A1 = 594 mm x 0841 mm
DIN A2 = 420 mm x 0594 mm
DIN A3 = 297 mm x 0420 mm
DIN A4 = 210 mm x 0297 mm
DIN A5 = 148 mm x 0210 mm
DIN A6 = 105 mm x 0148 mm
DIN A7 = 074 mm x 0105 mm
DIN A8 = 052 mm x 0074 mm - Domain
-
Bezeichnung für "Internetadresse"
- DOS - Disc Operation System
-
Computerbetriebssystem
- Dpi - dots per inch
-
Punkte pro Zoll: bezeichnet die Dichte der Bildinformation bei pixelbasierten Grafikformaten z.B.: jpg, gif, tif, png, psd. Je höher die dpi-Zahl, desto höher ist die Bildqualität (gleiche Länge der Bildkanten vorausgesetzt). Standardauflösungen sind beispielsweise 72dpi für die Bildschirmdarstellung (Internet, Video) und 300dpi für Drucksachen.
- Dreamworld-Technik
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Bildstilistik zur Codierung von Werbebotschaften. Die Dreamworld Technik zielt auf die Phantasien und Träume der Zielgruppe ab.
- DSLR
-
Abkürzung für Digitale Spiegelreflexkamera
E
-
elektronische Post
- EBV
-
Elektronische-Bild-Verarbeitung
- EDV
-
Elektronische Daten-Verarbeitung
- Einwegkommunikation
-
Werbung über Medien ohne interaktive "Antwort-Möglichkeiten"
- Einzug
-
das Einrücken von Texten
- Encoder
-
Software zur Verschlüsselung oder Komprimierung von Daten
- Event-Marketing
-
zielgerichtete Planung und Durchführung von Veranstaltungen mit dem Ziel der Absatzförderung
- Eye Catcher
-
Blickfänger
F
- Fade Out
-
langsame Ausblendung von Bild und/oder Ton
- Falsche Kapitälchen
-
Als falsche Kapitälchen bezeichnet man "kleine Großbuchstaben" - die elektronisch von einer Software generiert werden. Dabei werden Großbuchstaben auf die Größe von Kleinbuchstaben heruntergerechnet. Dabei entstehen im Verhältnis zu den "echten" Großbuchstaben unschöne Abweichungen in der Linienstärke. Besser ist es echte Kapitälchen zu verwenden, da hier die Kapitälchen auf die Versalien abgestimmt sind und nur so ein harmonisches Gesamtbild entsteht.
- FFB
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Autokennzeichen von Fürstenfeldbruck, oder kurz "Bruck"
- Flash
-
Software zur Produktion von Vektoranimationen und interaktiven Inhalten im Internet.
- Follow-Up Anzeige
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entspricht der vorraus gegangene Anzeige; jedoch inhaltlich mit einer anderen Idee
- Fraktale Werbung
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jede Zielgruppe bekommt eine speziell auf sie zugeschnittene "Anzeige"
- Freisteller
-
Fotografiertes Produkt oder Person auf einem transparenten Hintergrund. Die Transparenz kann dabei z.B.: über eine so genannte Alphamaske oder einen Freistellpfad definiert werden. Der Hintergrund um den Freisteller ist damit beliebig austauschbar.
- Fußlinie
-
Linie, die Textkolumnen nach unten hin abschließt.
- Fußsteg
-
Weißraum zum unteren Seitenrand (siehe "Steg")
G
- Gemeine
-
Kleinbuchstaben (auch als Minuskel bezeichnet)
- Geschäftspapiere
-
Die wichtigsten Komponenten sind: Visitenkarten, Briefbögen, Briefumschläge
- Gestaltungsraster
-
Das Gestaltungsraster ist eine aus einer Anordnung von Linien bestehende Hilfskonstruktion zur Ordnung von Elementen (z.B.: Texten, Bildern, Grafiken) einer grafischen Arbeit.
- Geviertstrich
-
Der Geviertstrich (engl. em-Dash) ist ein waagerechter Strich mit der Länge eines Geviert und sieht so aus: "—". Der Geviertstrich ist der längste der waagerechten Striche und wird verhältnismäßig selten z.B. als Aufzählungszeichen eingesetzt. Weitere waagerechte Striche sind der Halbgeviertstrich (Gedankenstrich) und Viertelgeviertstrich (Minuszeichen).
Der Unicode für den Geviertstrich lautet U+2014.
- Gimp
-
kostenloses für viele Plattformen verfügbares Bildbearbeitungsprogramm. Zur Webseite>>
- Grafikformat
-
Man unterscheidet pixel- und vektororientierte Grafikformate. In pixelorientierten Grafikformaten speichert man vor allem Fotos. Pixelorientierte Grafikformate besitzen eine feste Auflösung, weshalb sich bei einer Skalierung - und damit der Veränderung der Bildinformation - die Bildqualität verschlechtert.
Vektororientierte Grafikformate sind auflösungsunabhängig, da alle Formen und Flächen mathematisch durch Vektoren definiert werden. Eine solche Datei kann ohne Einfluss auf die Bildqualität beliebig skaliert werden.
Zu Missverständnissen führt häufig die Verwendung von Containerformaten, die sowohl pixel- als auch vektorbasierte Information enthalten können; als Beispiele wären hier das eps und das pdf-Format zu nennen. Skaliert man eine solche Datei, wenn sie pixelbasierte Informationen enthält verschlechtert sich die Qualität. Enthält ein solcher Container jedoch nur Verkortinformationen, dann gelten die selben Bedingungen wie für Vektor-Grafikformate.
H
- Halbgeviertstrich
-
Der Halbgeviertstrich (engl. en-Dash) oder auch Gedanken- oder Bis-Strich ist ein waagerechter Strich mit der Länge eines halben Geviert. Der Halbgeviertstrich findet außerdem als Auslassungszeichen bei Preisangaben Verwendung.
Der Unicode lautet U+2013. - Headline
-
das englische Wort für Überschrift.
- Homepage
-
ist die Startseite eines Internetauftritts, der Website.
- Hurenkind
-
Als Hurenkind bezeichnet man die letzte Zeile eines Absatzes, die auf einer neuen Spalte oder Seite beginnt. Das ist unschön und sollte vermieden werden, sagen anständige Typografen.
I
- IH - Invendet Here
-
Übersetzt aus dem Englischen: "Hier erfunden"; bezeichnet nationale und unternehmerische Eigenentwicklungen. (siehe auch NIH und PFE)
- Illustrator
-
a) Software zur Erstellung von Vektorillustrationen
b) Person, die durch zeichnende, malende oder andere Techniken, plakative Bilder zur Bebilderung von z.B.: Druckerzeugnissen erstellt. - Incentives
-
sind Prämien, zumeist in Form von Sachgegenständen oder besonders (und oft sehr exklusiv) gestalteten Reisen zur Belohnung oder Motivation von Kunden, Partnern, Politikern oder Mitarbeitern.
- Indesign
-
Software zur Erstellung von Layouts z.B.: für Zeitschriften, Broschüren, Folder
- Insel-Anzeige
-
sitzt wie eine "Insel" im redaktionellen Umfeld
J
- Jaw Dropper
-
Werbemaßnahme mit absolut verblüffender, beeindruckender Wirkung (so, dass "die Kinnlade herunterfällt")
- Jingle
-
kurze akustische Kennung aus Sound- und/oder Musikelementen. Ein Jingle dient der akustischen Markierung z.B. von Produkten oder Radiosendungen.
- Joomla
-
ein weit verbreitetes CMS.
K
- Kapitälchen
-
sind Großbuchstaben, deren Höhe den Kleinbuchstaben (Minuskeln) entspricht. In professionellen Schriften entspricht der Grauwert der Kapitälchen dem der Minuskeln. Kapitälchen sind also keine klein gesetzten Großbuchstaben sondern speziell gestaltete Schriftzeichen.
- Klammeraffe
-
Bezeichnung für das Zeichen "@"
- Kolumnenlinie
-
siehe Spaltenlinie
- Kolumnentitel
-
nennt man eine, sich auf jeder Seite eines Druckwerks wiederholende, Titelangabe. Man unterscheiden zwischen "lebendem" und "totem" Kolumnentitel. Der lebende Kolumnentitel ändert sich je nach Inhalt z.B.: zeigt er den Kapiteltitel. Der tote Kolumnentitel bleibt auf jeder Seite gleich (z.B.: Titelname einer Zeitschrift). Seitenzahlen zählen zu dem toten Kolumnentitel, obwohl sich diese auf jeder Seite ändert.
- Kommunikationsdesign
-
ist die Gestaltung von Bild, Wort und Ton zur Erreichung eines Kommunikationszieles.
- Kopflinie
-
Linie, die Textkolumnen nach oben hin abschließt.
- Kopfsteg
-
Weißraum zum oberen Seitenrand (siehe "Steg")
L
- Leaflet
-
gefaltetes Flugblatt, zumeist in DIN A4-Größe.
- Lebender Kolumnentitel
-
siehe "Kolumnentitel"
- Leporello
-
Aus einem längeren Papierstreifen in Zickzack-Falz als Ziehharmonika gefaltetes Heftchen.
- Lifestyle-Technik
-
Bildstilistik zur Codierung von Werbebotschaften. Bei der Lifestyle-Technik wird ein Lebensstil betont, welcher durch das Produkt (vermeintlich) erreicht wird.
- Lightroom
-
Software zur Verwaltung, Konvertierung und schnellen Bearbeitung von digitalen Fotografien
- LNUM
-
Lining Numbers oder Versalziffern sind Ziffern mit identischer Höhe, ohne Ober- oder Unterlängen.
- Logo
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auch Firmenzeichen oder Signet genannt, bezeichnet das Bild und/oder Textsymbol eines Unternehmens.
(differenzierendere Begriffe sind: Wortmarke, Bildmarke oder Wortbildmarke) - Long Copy
-
Längerer Anzeigentext.
- Lorem Ipsum
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ist lateinisch anmutender Text, der im Grafikdesign als Platzhalter für Textpassagen eingesetzt und später durch redaktionellen Text ersetzt wird. Andere Bezeichnungen sind auch: Fülltext, Blindtext, Platzhaltertext, Dummytext.
Im Gegensatz zu der allgemein verbreiteten Annahme, dass es sich hier um den von einer Software generierten Blindtext handelt, ist dieser Text wohl eine Modifikation von Cicero´s "De finibus bonorum et malorum".
Weiterführende aufschlussreicher Informationen zu lorem ipsum finden Sie hier>>
- Lpi
-
steht für "lines per inch" und gibt die Rasterweite bzw -frequenz von Druckrastern an. Je hoher der lpi-Wert desto feiner ist die Auflösung des Druckergebnises. Üblicherweise wird allerdings von einem Raster in cm gesprochen - damit ergibt sich beispielsweise für ein 60er Raster (60 Linien pro Zentimeter) ein Wert von 152,4 lpi. Erklärung: Rasterweite [cm] x 2,54 [1 inch = 2,54cm] = Rasterweite [lpi]. Für die Umrechnung in dpi (dots per inch) wird zusätzlich ein Qualitätsfaktor mit einem Wert zwischen 1,4 und 2 eingerechnet. Damit lautet die Formel: Rasterweite [cm] x 2,54 x Qualitätsfaktor = Auflösung [dpi].
M
- Majuskel
-
Großbuchstabe (auch Versal-Buchstabe)
- Makrotypografie
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bezeichnet grundliegende Gesamtgestaltung einer Drucksache - das Layout. Hierzu gehören:
Seitenformat, Satzspiegel, Zeilenbreite und -abstand, Anordnung von Bildern, Tabellen und Text, das Mengenverhältnis zwischen Texten, Bildern und Tabellen, sowie die Festlegung von Schriftart und -größe.
- Maluma
-
siehe Takte.
- Manual
-
Handbuch oder Leitfaden
- Marginalspalte
-
Randspalte im Layout z.B.: für Zusatzbemerkungen
- Marke
-
Unter einer Marke versteht man ein Zeichen, das dazu dient Waren und Dienstleistungen eines Unternehmens von denen anderer Unternehmen zu unterscheiden.
Definition nach dem Markengesetz § 3 Abs. 1:
"Als Marke können alle Zeichen, insbesondere Wörter einschließlich Personennamen, Abbildungen, Buchstaben, Zahlen, Hörzeichen, dreidimensionale Gestaltungen einschließlich der Form einer Ware oder ihrer Verpackung sowie sonstige Aufmachungen einschließlich Farben und Farbzusammenstellungen geschützt werden, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden." - Markenpolitik
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Segment des Marketings mit der Aufgabe des Aufbaus, Pflege und Steuerung einer Marke um durch Differenzierung, von weitestgehend austauschbaren Produkten des Wettbewerbs, eine möglichst hohe Markentreue beim Kunden zu erzielen.
- Markentransfer
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Übertragung eines bereits eingeführten Markennamens auf ein anderes Produkt (z.B.: von Jeans auf Parfüm)
- Markentreue
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bezeichnet die Gewohnheit des Verbrauchers Produkte einer bestimmten Marke zu erwerben.
- Markenzeichen
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siehe Marke.
- MAZ - Magnet-Aufzeichnungs-System
-
Bezeichnung für professionelle Videoband-Maschinen in der Fernsehtechnik
- Mega Lights
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von hinten beleuchtete Werbeplakate im Format 356x252 cm (siehe auch: City-Lights, Tele-Lights und Poster-Lights)
- Microtypografie
-
bezeichnet die Detailgestaltung von typografischen Werken wie z.B.: die Optimierung von Buchstaben- und Wortabständen, den Einsatz von Ligaturen oder die Verwendung bestimmter Ziffern und Zeichen.
- Minuskel
-
Kleinbuchstaben (auch als "Gemeine" bezeichnet)
- Mittellänge
-
siehe x-Höhe
- Moirée
-
Als Moirée oder auch Moirée-Effekt bezeichnet man Fehlmuster, die beim "Übereinanderlegen" mehrerer Rasterstrukturen entstehen z.B.: entsteht häufig ein Kästchenmuster beim Druck von aus Zeitschriften gescannten Fotos.
- Moodboard
-
Das Moodboard ist ein eine Zusammenstellung von Bildern und Texten auf einer großen Fläche mit dem Ziel die Stimmung eines Entwurfs widerzuspiegeln. Es dient der Vermittlung einer emotionalen Wirkung, die z.B.: ein Film oder eine Kampagne haben soll. Anhand eines Moodboards lassen sich verbal nur schwer zu definierende gestalterische Zusammenhänge intiutiv erfahrbar (und auch diskutierbar) machen. Das Moodboard wird damit zu einem wichtigen Arbeitswerkzeug für Gestaltungsprozesse.
- Morph, Morphing
-
bezeichnet den (meist sehr verblüffenden) Übergang eines Bildes in ein anderes, wobei das Ausgangsbild schrittweise zum Zielbild hin verändert wird.
- Motion Capture
-
Verfahren zur Erfassung und Aufzeichnungen der Körper- und/oder Gesichtsbewegungen - in der Regel von Schauspielern - zur Übertragung auf zumeist 3D-Computerfiguren (Avatare). Die Erfassung kann
a) visuell über Kameras
b) über Magnetfelder und Sensoren
c) über mechanische Systeme
erfolgen. - Motion-Design
-
Gestaltung von Bewegtbildelementen
- Motion-Graphics
-
Auf Deutsch: Bewegte Grafiken; häufig auch als Motion-Design bezeichnet. Es handelt sich hier um computergenerierte Animationen aus Grafik- und Bildelementen. Als Motion-Graphics bezeichnet man in der Regel 2D und 2 1/2D Animationen. Einsatzbereiche sind beispielsweise Werbespots, Messe- und Filmtrailer oder die Animation von Grafiken.
- Musical-Technik
-
musikvideoartige Bildstilistik zur Codierung von Werbebotschaften. Bei diesen Spots werden häufig Prominente als "Leitfiguren" eingesetzt.
N
- Netiquette
-
Das Wort Netiquette setzt sich aus den englischen Wörtern net (Netz>Internet) und etiquette (Etikette) zusammen. Es beschreibt die Benimmregeln für das Verhalten und die Kommunikation im Internet - gewissermaßen ein Online-Knigge.
- Netizen
-
bezeichnet einen "Bewohner" des Internets. Dieses Kunstwort setzt sich aus dem Wort Net (als Kurzform von Network) und Citizen (engl. für: Bürger, Einwohner, Städter) zusammen. Im Deutschen wird das Wort auch als Netzbürger verwendet. Der Begriff ist Ausdruck einer weltweiten Gemeinschaft von Internetnutzern, die ihr eigenes regelwerk pflegt (siehe Netiquette).
- NIH - Not Invented Here
-
Aus dem Englischen übersetzt: "Nicht hier erfunden" – beschreibt ein soziales, institutionelles oder unternehmerisches Verhalten, bei dem die Verwendung oder der Zukauf von externen Innovationslösungen aufgrund einer Geringschätzung vermieden wird. Als NIH-Syndrom bezeichnet man die Manifestierung des Widerwillens externe Entwicklungen oder Ideen aufgrund ihrer unternehmerischen oder nationalen Herkunft zuzulassen. Das Gegenstücke sind das PFE-Syndrom („Mit Stolz woanders gefunden“) oder IH- Invented Here („Hier erfunden“).
- Nordische Format (auch Hamburger Format)
-
siehe Zeitungsformate
- Normale
-
ein senkrecht zu der ebenen Fläche eines Polygons stehender Richtungsvektor.
- Nutzen
-
in der Drucktechnik: Anzahl, der auf einem Druckbogen platzierbaren Exemplare.
O
- O-Ton
-
Originalton bei TV und Hörfunk
- Oberlänge
-
Teil eines Buchstabens, der über die Mittellänge herausragt.
- Offerte
-
Angebot
- On-Air-Design
-
oder TV-Design. Gestaltung von bewegten Bildelementen für Fernsehsender
- On-Air-Designer
-
On-Air steht im englischen für "Auf Sendung". Das Aufgabenfeld des On-Air-Designers umfasst demnach alle für die Gestaltung einer Fernsehsendung notwendigen grafischen Inhalte. Beispiele für solche Arbeiten sind sowohl einzelnen Grafiken und -animationen für Sendungen und Beiträge als auch Elemente des Set-Designs wie in den Studios auf Bildschirmen erscheinende Hintergrundgrafiken. In der Regel gestalten On-Air-Designer bewegte Bilder. Andere Begriffe lauten TV-Designer oder Motion-Designer.
- ONUM
-
Old Style Numbers oder Mediävalziffern sind Ziffern mit Ober- und Unterlängen, die sich harmonisch in das Satzbild eines Textes einfügen.
- Open Type
-
Schriftformat
- Organic Content
-
als "organischer Inhalt" wird der Bereich der unbezahlten Suchergebnisse in den Ergebnislisten der Suchmaschinen bezeichnet. Weitere Bezeichnungen sind "natural-", "un-paid-" oder "algorithmic - content".
- OTC-Arzneimittel
-
OTC - "Over the counter" zu Deutsch "über den Ladentisch". Gemeint sind in Apotheken frei verkäufliche, nicht verschreibungspflichtige Medikamente.
- OTS - Opportunity To See
-
Der OTS-Wert bezeichnet die durchschnittliche Häufigkeit einer Person innerhalb einer Zielgruppe mit einer bestimmten Werbemaßnahme in Kontakt zu kommen.
- Outline-Font
-
aus Umrisslinien, also nicht gefüllte, Schriftart
Ö
- Öko-Sponsoring
-
bezeichnet die Förderung von ökologisch orientierten Produkten und/oder Ideen
P
- Packaging
-
Verpackungsgestaltung – Gestaltung von Produktverpackungen.
- Packshot
-
Film- oder Fotoaufnahme einer Verpackung
- Paginierung
-
Nummerierung von Seiten durch Seitenzahlen
- PAL
-
Phase Alternating Line. In Deutschland verwendeter analoger Farb-Fernseh-Standard.
- Panorama-Aufnahme
-
hoch aufgelöste Breitbildaufnahme, welche in der digitalen Technik (in der Regel) durch das Zusammensetzen mehrerer Einzelaufnahmen zu einem Bild erstellt wird.
- Papiergewicht
-
bezeichnet das Gewicht für Papier oder Pappe in g/²m. Gängiges Büropapier hat beispielsweise 80 oder 90g, Visitenkarten haben ca. 300g.
- PFE - Proudly Found Elsewhere
-
übersetzt: "mit Stolz woanders gefunden" beschreibt die Einbeziehung fremder Innovationen in den eigenen Innovationsprozess.
- Photoshop
-
Software zur Bearbeitung von Fotos
- PI - Page Impressions
-
Einheit für die Sichtkontakte durch den Besucher von geschalteter Bannerwerbung.
- Pixel
-
ist die kleinste Rastereinheit einer auf dem Bildschirm dargestellten Bildinformation. Der Name stammt von "picture" und "element". Die Abkürzung wird als px oder pix dargestellt.
Einzelne Videoformate besitzen im Gegensatz zu den quadratischen "Computerpixeln", Pixel mit systemabhängigen rechteckigen Abmessungen. Je höher die Pixelanzahl eines Bildes ist, desto höher kann dessen Qualität sein. - PL - Paid Listing
-
Bezahlte Suchmaschineneinträge. Siehe auch SEA
- Podcast
-
Der Begriff Podcast setzt sich aus dem Namen eines populären mp3-Players (von einem Hersteller mit Apfel-Logo) sowie dem englischen Wort broadcast (senden, übertragen) zusammen. Ein Podcast ist ein Hörbeitrag der automatisch über das Internet auf den Computer, mp3-Player oder ein vergleichbares Abspielgerät geladen werden kann, sofern auf diesem ein so genannter Feedreader installiert ist. In der Regel sind Podcasts als Episoden bezeichnete Teile (Folgen) einer Serie und vergleichbar mit zeitunabhängig abrufbaren Radio-Sendungen. (Siehe auch Video-Podcast)
- Polygon
-
Vieleck
- Pop Up
-
Form der Bannerwerbung, bei der die Banner über die eigentliche Website geblendet werden. Bei Benutzern eine als oftmals sehr störend empfundene Werbeform, weshalb solche PopUps oft von speziellen Programmen oder Plugins (so genannten Pop-Up-Blockern) gesperrt werden.
- Poster-Lights
-
sind von hinten beleuchtete Wechselplakate im 16- und 24-Bogen Format, bei denen einzelnen Motive durch Rotation gewechselt werden. Die Rotationsbewegeung erhöht zusätzlich zur Beleuchtung die Aufmerksamkeit. (siehe auch City-Lights, Tele-Lights und Mega-Lights)
- Powerpoint
-
Präsentationssoftware
- PR - Public Relations
-
Öffentlichkeitsarbeit
- Premiere
-
a) Erstaufführung eines Films oder Theaterstücks
b) Videoschnittprogramm der Firma Adobe - Promotion-Anzeige
-
Anzeige mit Hinweis auf eine bestimmte Aktion. Diese Anzeigen laufen häufig etwas von den definierten Designvorgaben ab.
- Pull-Communication
-
Als Pull-Kommunikation bezeichnet man Werbung, die freiwillig "geholt" wird. Als Beispiel zu nennen wären Onlinegames, Apps oder (lustige) Videoclips.
- Push-Commmunication
-
liegt vor, wenn eine Zielperson oder -gruppe nahezu gezwungen werden kann eine Werbebotschaft wahrzunehmen, sie also auf die Werbebotschaft gestoßen wird. Ein Beispiel für push-Kommunikation ist Fernsehwerbung.
R
- Regalnase
-
ein lustiges Wort welches kleine Anhänger an Supermarktregalen bezeichnet, die auf Rabattaktionen hinweisen
- Registerhaltigkeit
-
ist die Deckungsgleichheit der Grundlinienraster eins Dokumentes.
Hält man beispielsweise ein doppelseitig bedrucktes Textdokument gegen das Licht, sollten die von der Rückseite durchscheinenden Textzeichen auf der gleichen Grundlinie stehen wie die der Vorderseite. Gleiches gilt für sich bei Doppelseiten gegenüber stehenden Elementen. - Rendern
-
Bezeichnet den Rechenprozess, bei dem Arbeitsdaten wie z.B.: 3D-Drahtgitterdarstellungen oder Videoeffekte in hochauflösendes Material umgerechnet werden.
- Response-Anzeige
-
Anzeige mit Antwortcoupon
- Retusche
-
Nachträgliche Veränderung von Bildmaterial zum Entfernen von Störungen.
- RGB
-
Rot, Grün, und Blau sind die Grundfarben zur Mischung von farbigem Licht zu Weiß.
- Rheinische Format
-
siehe Zeitungsformate
S
- Satzspiegel
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definiert die Position des Textbereiches in einem Layout.
- Schusterjunge
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Die erste Zeile eines Absatzes, die einsam und allein am Ende einer Spalte oder Seite steht.
- SEA - Search Engine Advertising
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auch als PL=Paid Listing, Sponsorenlink bezeichnet. Listen- oder Anzeigenplätze der Suchmaschinen können bezogen auf Schlüsselwörter (Keywords) gekauft werden. Zu den bekanntesten Werbeprogrammen gehören Google AdWords und Yahoo Search Marketing. Die Bezahlung der "Anzeigen" erfolgt in der Regel pro Klick, dessen Preis sich nach einem festgelegten System bestimmt. Das Budget für solche Anzeigenkampagnen kann begrenzt werden.
- SEF - Search-Engine-Friendly
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Mit SEF bezeichnet man suchmaschinenfreundliche URLs. Anstelle einer kryptischen - von vielen CMS automatisch generierten - Zeichenkette werden in der Eingabezeile des Browsers (für Menschen und Suchmaschinen) verständliche Namen angezeigt.
- SEM - Search Engine Marketing
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Suchmaschinenmarketing ist eine Komponente des Online-Marketing mit dem Ziel eine möglichst hohe Besucherquote einer Internetpräsenz zu erreichen. Teildisziplinen sind SEO (Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Search Engine Advertising, Suchmaschinenwerbung).
- SEO - Search Engine Optimization
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Suchmaschinenoptimierung bezeichnet die Anpassung einer Website um eine möglichst hohe Platzierung in den Ergebnislisten der Suchmaschinen zu erreichen.
- Serifen
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nennt man die Endstriche oder "Füßchen" von Buchstaben. Man unterscheidet zwischen Schriften mit Serifen (z.B.: Times New Roman) und serifenlosen Schriften (z.B.: Arial).
- Skizzenbuch
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Buch mit (zunächst) leeren Seiten, in das Designer Entwürfe und Skizzen eintragen um Ideen nicht zu vergessen oder zu visualisieren. Skizzenbücher bestehen zumeist aus einem leicht rauen und damit "Bleistift-tauglichem" Papier.
- Skyscraper
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Als Skyscraper (deutsch: Hochhaus) werden vertikale Werbebanner auf Internetseiten bezeichnet. Diese vertikalen Werbebanner sind meist rechts (vom Betrachter aus gesehen) neben dem eigentlichen Inhalt positioniert.
Standardgrößen sind:
160x600 Pixel - Wide Skyscraper
120x600 Pixel - Skscraper
300x600 Pixel - Half Page Ad - Slice-of-Life Technik
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Bildstilistik zur Codierung von Werbebotschaften. Bei der Slice of Life Technik werden zufriedene Produktanwender in Alltagssituationen gezeigt.
- Sockenpuppe
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Als Sockenpuppe (engl.: Sockpuppet) bezeichnet man neben die dem eigentlichen Benutzerkonto angelegte Scheinkonten (engl:. fake-accounts) in in virtuellen Gemeinschaften z.B.: Foren, Communities oder bei Online-Spielen. Sockenpuppen werden einerseits genutzt um sich Vorteile innerhalb einer virtuellen Gemeinschaft zu verschaffen andererseits um Anonymität im virtuellen Raum sicherzustellen. Letzteres dient z.B.: der Trennung von Beruf- und Privatperson - dies ist häufig "angebracht" und von den "Communities" akzeptiert. Sockenpuppen, die zur Beeinflussung von Forenbeiträgen (engl.: Threads) eingesetzt werden laufen in Gefahr abgemahnt oder gar gesperrt zu werden.
- Spaltenlinie
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trennt nebeneinander stehende Kolumnen bzw. Textspalten.
- Spiegelneuronen
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Nervenzellen im Gehirn, welche durch Beobachtung eines Vorgangs bei anderen, die gleichen Potenziale auslösen, wie wenn man diese Handlung selbst vollziehen würde.
- Sponsoring
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bezeichnet die Unterstützung von Personen, Personengruppen, Veranstaltungen oder Organisationen mit Finanz- und/oder Sachmitteln in der Erwartung einer, die eigenen Marketingziele unterstützenden, Gegenleistung.
- Stationvoice
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oder auch Station-Voice bezeichnet den Sprecher einer Radio- oder Fernsehstation, der alle (oder zumindest den überwiegenden Teil) Trailer, Teaser oder Jingles bespricht.
- Steg
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Als Stege werden die Weißräume an den Seitenrändern einer Seite bezeichnet. Hierbei wird zwischen dem Kopfsteg (Weißraum zum oberen Seitenrand), Fußsteg (WR. zum unteren SR.), Außensteg (WR. zum äußeren SR.) und Bundsteg (WR. nach Innen zum Bund) unterschieden.
- Storyboard
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Ein Storyboard ist die gezeichnete Darstellung eines Drehbuchs. Es beinhaltet neben der Darstellung des zeitlichen Ablaufs und der Kameraeinstellungen häufig auch zusätzliche Informationen über Ton, Musik, Effekte oder andere relevante Hinweise. Es dient sowohl als Kreativ-Werkzeug bei der Ideenfindung als auch als Planungshilfe bei in der Umsetzung.
- Subline
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Bezeichnet eine Überschrift zweiter Ordnung, welche unter der eigentlichen Überschrift steht.
- Symbolfigur
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Bildstilistik zur Codierung von Werbebotschaften, bei der das Produkt selbst personifiziert, oder aber durch eine "künstliche" Persönlichkeit vertreten wird. Letztere kann sowohl von einem Menschen dargestellt werden, als auch z.B.: durch einen virtuellen Charakter (Avatar).
T
- Takete
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In einem gestaltungspsychologischen Experiment zum Nachweis der Anmutungsqualität, das von dem Psychologen Wolfgang Köhler im Jahre 1929 durchgeführt wurde, sollten Probanden einer runden und einer eckigen Form die Worte Maluma bzw. Takete zuordnen. Über 90% der Versuchspersonen ordneten Maluma der runden und Takete der eckigen Form zu.
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eine der "eigentlichen" Anzeige vorraus gestellte Vorschaltseite
- Tele-Lights
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von hinten beleuchtete Werbeplakate in der Größe 81 x 120 cm( sichtbare Fläche 80 cm x 116 cm). (Siehe auch: city-Light, Mega-Lights und Poster-Lights)
- Testimonial
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Eine vertrauenswürdige Referenzperson erklärt die Vorzüge eines Produktes; oft eingeleitet mit Sätzen wie: "Das sagen unsere Kunden: ..."
- Tip-on-Anzeige
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Anzeige mit aufgeklebtem Objekt z.B.: Postkarte, CD, Produktprobe
- Titel- Kopfanzeige
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kleine Anzeige (in den Ecken) neben dem Titel
- TKP - Tausender Kontakt Preis
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Einheit zur Berechnung des Preises von Bannerwerbung.
- TNUM
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Tabular Numbers (tabular figures) sind Ziffern ohne Ober- und Unterlängen bei identischer Zeichenbreite und -abstand. Dies stellt sicher, dass im Tabellensatz alle Ziffern einer Stelle exakt untereinander stehen. (vgl. Versal- und Mediävalziffern)
- Toter Kolumnentitel
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siehe "Kolumnentitel"
- Typograf
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Ein auf die Gestaltung mit Schriften spezialisierter Designer.
U
- Unterlänge
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Teil eines Buchstabens, der unter die Mittellänge herausragt.
- Unternehmenslogo
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Ein aus Bild und/oder Text bestehendes Zeichen eines Unternehmens. Man differenziert Bildmarke, Wortmarke und Wortbildmarke.
Ein "gutes" Logo muss folgende Anforderungen erfüllen: Technisch in allen Medien gut umsetzbar sein, in kleinen Größen noch gut erkennbar sein, einen hohen Wiedererkennungswert besitzen, Assoziationen zu der Kernkompetenz eines Unternehmens auslösen, eine Branchenzugehörigkeit aufweisen.
- USP
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Unique Selling Proposition - einzigartiger (Verkaufs-)Vorteil eines Produktes.
V
- Verkaufsförderung
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ist alles, was den Akt des Verkaufens unterstützt. Verkaufsförderung ist damit gezielt auf die Verkaufssituation ausgerichtet. Die Grenzen zur klassischen Werbung sind häufig fließend.
- Verpackungsdesign
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Gestaltung von Verpackungen
- Versalhöhe
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die Höhe eines Großbuchstabens
- Versalien
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Großbuchstaben
- Video Podcast
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Eine kostenlose Form von Video on Demand (Video auf Abruf) - Video on Demand bezeichnet i. d. R. kostenpflichtige Inhalte - bei dem eine Videodatei als Anhang über einen RSS oder Atom-Feed verbreitet wird. Um eine Differenzierung zum RSS-Feed zu schaffen, mit dem in der Regel Podcasts mit reinen Audio-Inhalten bezeichnet werden, werden die Videoinhalte eines RSS-Feeds auch als Video-Enclosures (Video-Anlagen oder -Einschlüsse) bezeichnet.
- Visualisierung
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grafische Darstellung eines Produkts oder Sachverhalts
- Visuelle Kommunikation
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Vermittlung von Information über das Sichtbare - das mit den Augen Wahrnehmbare.
- Vodcast
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Kurzform von Video-Podcast
- Voucher
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Gutschein oder aufwändiger gestaltete Rabattmarke
W
- Warenzeichen
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Das Warenzeichen wurde im Zuge der Markenreform Mitte der 90er Jahre vom Gesetzgeber durch den Begriff Markenzeichen ersetztet - siehe Marke.
- Webdesign
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Gestaltung von Internetauftritten und deren technische Umsetzung.
- Weicher Umbruch
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Als Weicher Umbruch wird ein Zeilenumbruch ohne Absatzende bezeichnet. Dieser wird in der Regel über die Tastenkombination Shift+ENTER erzeugt.
- Werbeagentur
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Agentur, die im Auftrag anderer Unternehmen Instrumente zur Absatzförderung entwickelt und realisiert.
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Werbebanner sind eine Werbeform in der Online-Werbung. Die Werbebanner - kurz Banner genannt - sind gestaltete und häufig animierte Werbeanzeigen, die auf Internetseiten geschaltet werden und mit der zu bewerbenden Webseite z.B.: einem Onlineshop verlinkt sind. Die Schaltung solcher Banner funktioniert in der Regel über sog. Ad-Server ("ad" Kurzform des englischen Wortes "advertising", zu Deutsch: Werbung). Auf der werbenden Website wird ein Platzhalter ("Adtag") integriert über den, vereinfacht ausgedrückt, die Banner automatisch auf die werbende Website eingespielt werden. Vorteile dieser Methode sind, dass einzelne Besucher individualisierte Werbung erhalten, einzelne Banner nicht manuell ausgetauscht werden müssen, eine zentrale Erfolgskontrolle über geschaltete Bannerzahl und erzielte Klicks erstellt werden kann.
Die Abrechnung erfolgt entweder über die Anzahl der geschalteten Banner (Pay Per View, PPV) oder über die Anzahl der Klicks auf die geschalteten Banner (Pay Per Click, PPC).
Einige Standardgrößen für Werbebanner sind:
728x90 Pixel - Superbanner, xLarge Banner
468x60 Pixel - Fullsize Banner (Vollbanner)
234x60 Pixel - Halfsize Banner
156x60 Pixel - Thirdsize Banner
137x60 Pixel - Quatersize Banner
400x40 Pixel - MiniBanner oder Small Full Banner
180x150 Pixel - Rectangel (Rechteck)
250x500 Pixel - Junior Page
300x250 Pixel - Content Ad
Weitere Größen für vertikale Banner: siehe Skyscraper - Werbung
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ist der Versuch der Meinungsbeeinflussung von Zielpersonen und -gruppen mittels Medien, zur Veränderung von Einstellung und Verhalten zu Gunsten von Unternehmensseite gewünschter Kaufentscheidungen.
- White Hat SEO
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bezeichnet die Suchmaschinenoptimierung, die nach möglichst genauer Erfüllung der Vorgaben der Suchmaschinenanbieter erfolgt (Gegenteil Black-Hat-SEO).
Der Begriff "White Hat" stammt aus Westernfilmen, wo die "Guten" Cowboys weiße Hüte trugen (die Bösen hingegen schwarze Hüte). - White-Collar-Worker
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Angelehnt an den Begriff Blue-Collar-Worker werden Büroangestellte aufgrund ihrer weißen Hemdkragen als White-Collar-Worker bezeichnet.
- Wissenschaftlicher Nachweis
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Werbestilistik bei der eine wissenschaftliche Kompetenz die Zielgruppe von dem Produkt überzeugen soll. Die Visualisierung erfolgt häufig durch medizinisch aussehende Grafiken und Animationen.
- Work Wear
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Einheitliche Arbeitsbekleidung für die Mitarbeiter eines Unternehmens. Die einheitliche Kleidung stärkt die Außendarstellung und verstärkt das Gemeinschaftsgefühl der Mitarbeiter.
X
- X-Höhe
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In der Typografie bezeichnet man die Größe der Kleinbuchstaben ohne Ober- und Unterlängen als x-Höhe oder Mittellänge.
Z
- Zeitraffer
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Langsam gedrehte Filmaufnahme, welche beim Abspielen den Eindruck einer erhöhten Geschwindigkeit vermittelt.
- Zeitungsformate
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Es gibt in Deutschland drei unterschiedliche Zeitungsgrößen:
Berliner Format: 315x470 mm
Rheinische Format: 375x530 mm
Nordische oder Hamburger Format: 400x570 mm - Zwiebelfisch
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ein Zwiebelfisch ist kein Tier, sondern der Fachausdruck für ein irrtümlich in einer falschen Schrift gesetztes Zeichen.
- Zwischenring
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Zwischenringe werden in der Fotografie zwischen Kamera und Objektiv geschraubt. Dies ermöglicht ein engeres Herangehen mit der Kamera an das Motiv, das dadurch "größer" aufgenommen werden kann.
- Zwischenschlag
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Als Zwischenschlag bezeichnet man den Weißraum zwischen zwei Kolumnen.
